Bereits im Sommer konnte die VDE-Hochschulgruppe ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Bei den vielen Aktivitäten, die die Studierenden der THWS in der Gruppe durchführen, ist der Kaminabend ein besonderes Highlight, das die Gruppe zweimal jährlich veranstaltet. Für das Jubiläum suchte sich die Gruppe eine ganz besondere Eventlocation, und das Panorama-Hotel über den Dächern der weihnachtlich geschmückten Stadt Schweinfurt erwies sich als ideale Wahl. Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung in eines der obersten Stockwerke des Rückert-Zentrums und genossen einen Abend voller spannender Gespräche.
Zu den Gästen des Abends zählten hauptsächlich Studierende der Fakultät Elektrotechnik der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS). In diesem Jahr waren der Dekan der Fakultät Elektrotechnik Prof. Dr. Martin Spiertz, der VDE-Vertrauensdozent Prof. Dr. Markus H. Zink, der Studiengangsleiter des neuen Bachelorstudiengangs Nachhaltige Energiesysteme Prof. Dr. Anatoli Wellhöfer, Mathematikprofessor Dr. Markus Bier von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften, sowie der Leiter des VDE Bayern, Herr Julian Marberger, die geladenen Gäste der Gruppe.
Eingeleitet wurde der Abend von Prof. Dr. Zink: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie unsere VDE-Hochschulgruppe in den letzten zehn Jahren gewachsen ist und mit welchem Engagement von Beginn an die Mitglieder der Gruppe aktiv waren beziehungsweise dies noch immer sind. Wir haben es geschafft, die Gruppe nach der Corona-Zeit sowohl in ihrer Mitgliedergröße als auch in der Anzahl der Aktivitäten wieder auf das Niveau von vor Corona zu bringen.“ Er dankte den ehemaligen und aktuellen Sprechern der Gruppe und hob besonders hervor, dass die Aktivitäten der VDE-Hochschulgruppe in Schweinfurt mittlerweile im VDE deutschlandweit große Anerkennung und Beachtung finden. Dadurch gilt die THWS und insbesondere die Fakultät Elektrotechnik auf bundesweiter Ebene als ein leuchtendes Beispiel für die Vernetzung von jungen Studierenden rein in die Fachwelt der Elektrotechnik.